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von den

TURMEICHEN


 

 A STAR IS BORN FOR DARK ANGELS,Calcabneus_1. Tag unter den TurmeichenA STAR IS BORN FOR DARK ANGELS,Calcabneus_1. Tag unter den Turmeichen

 

 

 

 

 ÜBERSICHTSKARTE

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 A STAR IS BORN FOR DARK ANGELS, Calcaneus

September 2017, KSA Ausstellung  des PSK Kaiserslautern

Bewertung V 1

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

JENNA
A STAR IS BORN FOR DARK ANGELS, CalcaneusJENNA A STAR IS BORN FOR DARK ANGELS, Calcaneus

 

 

 

 

Jenna
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Jenna
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A STAR IS BORN FOR DARK ANGELS, CALCANEUS

Rufname: JENNA

Die Welpen und ihre Entwicklung

 

Man teilt die Entwicklung des Welpen in 4 Phasen:

  • Die vegetative Phase
  • Die Übergangsphase
  • Die Prägephase
  • Die Sozialisierungsphase

Die vegetative Phase  in der 1. und 2. Lebenswoche

verbringt der Welpe als sogenannter Nesthocker mit geschlossenen Augen in der Obhut der Hündin.

Gehör- und Geruchssinn sind noch nicht ausgeprägt.

Sein Geburtsgewicht verdoppelt das kleine Wesen nach 8 bis 10 Tagen. Zum Ende der 2. Lebenswoche sollte das Gewicht 300 bis 400% des Geburtsgewichtes betragen.

Die Gewichtszunahme gilt als Parameter für den Gesundheitszustand des Welpen.

 

Die ÜBERGANGS Phase, ab der 3. Lebenswoche,

in der Übergangsphase öffnen sich die Liedspalten und Gehörgänge. Sehen und Hören kann der Welpe jedoch erst ab dem 17. / 18. Lebenstag. Er beginnt seine Wurfgeschwister und seine Umgebung wahrzunehmen.

In der 3. – 4. Lebenswoche beginnen die Kleinen das Nest zu verlassen. Die Körpertemperatur beträgt nun (Tag 11 bis Tag 15)  zwischen 37,5 bis 38,5 Grad und erreicht erstmals die normale Temperatur des Hundes.

Trotzdem ist der Welpe noch auf die Nestwärme angewiesen. Mit 3 bis 4 Wochen kann mit dem Zufüttern begonnen werden.

 

Die Prägephase , in de 4. bis 7. Lebenswoche

In der 4. bis 7. Lebenswoche, der Prägephase, sind Ohren, Nase und Augen voll entwickelt. Der zukünftige beste Freund des Menschen lernt mit den Eindrücken seiner Umwelt umzugehen. Er prägt seine Persönlichkeit und sein Temperament und beginnt seinen sozialen Rang  zu finden.

 

Die Sozialisierungsphase, in de 8. bis 12. Lebenswoche

Die Sozialisierungsphase  ist die bedeutendste Entwicklungszeit des Welpen. Der Welpe entdeckt seine Umwelt und beginnt sich in die Rangordnung einzufügen.

Im Rudel würde nun der Alpharüde die Erziehung übernehmen.

Tritt der Mensch, zu aller erst der Züchter, an seine Stelle, muss er jetzt  einen wirklich guten Job machen! Dem kleinen Gefährten liebevoll konsequent Grenzen aufzeigen und gewünschtes Verhalten positiv bestätigen. Alle Fehler die hier begangen werden, alle Unsicherheiten und Ängste die der kleine Freund nicht positiv unter „bewältigter Erfahrung“ verbuchen kann wirken in der Hundeseele ein Leben lang.

Der Mensch ist jetzt besonders gefragt den Kleinen Freund in seine Umwelt zu führen und ihm die nötige Sicherheit zu vermitteln.

Der zukünftige selbstsichere Hund entwickelt sich aus diesen Erfahrungen: Auto fahren, Tierarzt, Geräusche, fremde Menschen und Umgebungen, fremde Hunde in der Welpenschule, und vieles mehr.

Züchter und zukünftige Hundebesitzer müssen sich jetzt die Zeit nehmen, damit ein sicherer, angstfreier Gefährte mit gutem Verhalten den Weg mit ihnen teilt.

Darüber hinaus entwickelt sich  die Bindung und das Vertrauen zwischen Mensch und Hund.

 

 

 

Zahnwechsel

 

Das Gebiss des Welpen:

 

Das Milchgebiss entwickelt sich in der 3. bis 6. Lebenswoche und besteht aus 28 Zähnen.

 

Die 1. Prämolaren und die Molaren sind nicht angelegt. Ober- und Unterkiefer bestehen aus jeweils 6 Schneidezähnen, 2 Fang- und 6 Backenzähnen.

 

Das bleibende Gebiss besteht aus 42 Zähnen.

 

Der Zahnwechsel erfolgt zwischen dem 4. und dem 7. Lebensmonat. Große Rassen schließen den Zahnwechsel schneller ab als kleinere Rassen. Der Zahnwechsel verläuft in der Regel unauffällig, indem der Zahnkeim unter dem Milchzahn Druck auf die Zahnwurzel ausübt. Der Vorgang nennt sich Drucknekrose und führt zur Resorption der Milchzahnwurzel.

 

Probleme können entstehen, wenn der bleibende Zahn in falscher Stellung neben dem Milchzahn angelegt ist.

Der Milchzahn fällt nicht aus. Ursachen für die Verlagerung des Zahnkeims können traumatische Erfahrungen oder Wachstumsstörungen des Kieferknochens sein.

Fieber, Zahn- und Bauchschmerzen können die Folge sein. Der junge Hund frisst schlecht und nimmt ab. Der Tierarzt sollte dann in jedem Fall hinzugezogen werden.

 

Kauartikel sollten in der Zeit des Zahnwechsels gegeben werden, damit die Kleinen möglichst nicht an Dingen knabbern die schädlich für sie sind oder ihr Mensch gerne unangknabbert bewahren möchte.

 

Das bleibende Gebiss besteht dann aus 42 Zähnen:

 

6 Schneidezähne (Incisivi), 2 Fangzähne (Canini) und 12 Backenzähne ( 8 Prämolare + 4 Molare) im Oberkiefer und

 

6 Schneidezähne (Incisivi), 2 Fangzähne (Canini) und 14 Backenzähne (8 Prämolare und 6 Molare) im Unterkiefer.

 

 Literaturnachweis:

Arbeitsbuch Hundeanatomie, Kynas- Verlag

Hundezucht naturgemäß mit Liebe und Verstand, Kynas- und Gollwitzer- Velag

Seminar Embryologie 1. HJ 2013 pet.profi

Trächtigkeit und Geburt bei der Hündin, www.tierarztpraxis-vechta.de

 

Jenna 
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